C ist eine sehr maschinennahe, vielseitige Programmiersprache, die man kennen sollte. C verzichtet auf die zusätzlichen (Mis-)Features von C++ und beschränkt sich auf das Nützliche. Daher ist C einfach zu erlernen und überschaubar. C ist für Anfänger wie für Profis geeignet.
Wenn jemand C lernen will, dann helfen vielleicht diese Übungsaufgaben samt Musterlösungen beim Selbststudium. Sie richten sich an Leute, die schon Erfahrung mit ähnlichen Sprachen wie C++ oder Java haben. Auf dem Cheatsheet sollten alle nötigen Teile der Sprache gezeigt werden; für genauere Erklärungen empfiehlt sich ein Blick auf Wikipedia (Englisch) und cplusplus.com (auch wenn letztere Seite für C++ ist, hat sie auch viele Informationen zu C).
Zumindest für C-Neulinge ist Code::Blocks als Entwicklungsumgebung sehr zu empfehlen. Windows-Nutzer sollten die Version mit integriertem MinGW benutzen, wenn sie auf die umständliche manuelle Installation eines Compilers verzichten möchten.
Änderung 2015-10-31: Mittlerweile stellt GNOME Builder wohl die beste Wahl für fortgeschrittene Programmierer auf Linux dar. Allgemein sollte man sich auch mit der Nutzung eines Compilers von einem Terminal / einer Console aus vertraut machen. Wer bereits mit C vertraut ist, aber eine für Objectorientierung bequemere Sprache (z.B. für GUI-Programmierung) will, könnte sich auch für die Vala-Programmiersprache interessieren, auch wenn C in diesem Fall auch weiterhin keine schlechte Wahl ist.
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